Zu Beginn der Pandemie zahlten private Versicherer in ähnlicher Weise für allgemeine Telemedizin- und persönliche Ansprüche

Die Nutzung von Telemedizin nahm mit der COVID-19-Pandemie stark zu, als Patienten Zugang zu Diensten suchten, während Anbieter Protokolle zur sozialen Distanzierung einführten. Eine anhaltende Frage ist, wie sich das Wachstum der Telemedizin auf die Gesundheitsausgaben auswirken wird. Wenn die Kostenträger die über Telemedizin erbrachten Leistungen zu einem niedrigeren Satz erstatten, könnten Kosteneinsparungen erzielt werden. Alternativ könnten die Gesamtausgaben steigen, wenn die Telemedizin die Nutzung von mehr Diensten fördert.

Diese Analyse vergleicht Zahlungen für medizinische Leistungsansprüche von Ärzten, die im Jahr 2020 über Telemedizin und persönlich erbracht wurden, unter Verwendung von Daten des Health Care Cost Institute (HCCI). Es stellt fest, dass private Versicherer im Jahr 2020 im Durchschnitt in ähnlicher Weise für Telemedizin- und persönliche Arztansprüche für Bewertungs- und Management- und psychische Gesundheitstherapieleistungen bezahlten. Dies ist nach Berücksichtigung der Unterschiede zwischen Regionen, Anbietern und Schweregrad bei privat Versicherten. Unter den Anbietern, die sowohl Telemedizin als auch persönliche Betreuung anboten, erhielt ein großer Teil ähnliche Zahlungen für persönlich oder durch Telemedizin erbrachte Dienstleistungen.

Die Analyse ist über den Peterson-KFF Health System Tracker verfügbar, ein Online-Informationszentrum, das die Leistung des US-Gesundheitssystems überwacht und bewertet.

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